UTOPISCHE MOMENTE

>> Should I be a man or a woman

What does that really mean

Should I be outside of it

Or something in between<<

Ich will mich nicht bemessen müssen – mich nicht aufhalten lassen. Ich lebe in der Spannung der Anforderung mich zu entscheiden. Für welche Liebe? Für welches Leben? Eher feminin oder maskulin? (…) Einfach Kunst machen? Oder was? Diese binäre klassistische Welt zerreißt mich.

>>Sould I be an artist

Even after I turn forty (yeah)

Should I become an accountant

Because I’m scared of money<<

Irgendwo in den Internetweiten las ich: „Don’t figuring out. Just letting go.“ Easy as that – or what? Einfach loslassen? Live the process? In einer Welt, die alles begrenzt, bemisst und in Schubladen packt, und alles „andere“ (strukturell) bestraft ist das für mich oft ein utopisches Verhängnis und gleichsam kommt es auch manchmal zumindestens in meiner Matrix an:

>>Do whatever the heck you want

Do whatever the heck you want

Don’t tell anyone what the heck to do

Do whatever the heck you want<<

Dann sind wahr gewordene utopische Momente der Gewissheit: ich bin gut so, wie ich bin.

Moni Lang (moni.lang.art)

Songtext „Do whatever the heck you want“ von Rae Spoon

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